Holzvergaser Zentralheizung

Das Prinzip der Holzvergaserkessel-Verbrennung basiert auf 3 Stufen.

Die Erste von der 3-Sufenverbrennung.Zuerst tritt die Vorstufe der Verbrennung im Holzvergaserkessel in Kraft, um eine effiziente und saubere Verbrennung zu garantieren. Die Arbeit der ersten, der 3-Stufen-Verbrennung im Füllschacht des Holzvergaserkessels ist die Trocknung vom Holz und die Vergasung der Holzbestandteile.

Die zweite der 3-Stufenverbrennung im Holzvergaserkessel. Die Gase strömen nun die in dem Wirbelkammerbrenner hinein, in dem eine Temperatur von etwa 1100° Celsius herrscht und durch diese Temperatur die Hauptverbrennung der schwer entzündlichen Holzbestandteile erfolgt.

Die dritte und letzte Verbrennungsstufe des Holzvergaserkessels. Hier tritt die Flamme nun nach unten in die Brennkammerschale aus und steht quasi auf dem Kopf. In der Brennkammerschale tritt nun die Nachverbrennung der Holzgase in Kraft, die nahezu vollständig, die Holzgase verbrennt.

Bei einem Holzvergaserkessel spricht man auch gerne von einem unteren Abbrand. Die Verbrennungsluft ist in Primär- und Sekundärluft aufgeteilt. Die Primärluft wird in den Füllschacht geleitet und die Sekundärluft, welche die Nachverbrennung unterstützt. Die entsprechende Luftzufuhr erfolgt durch das Verbrennungsgebläse. Das Holz sollte auch immer unbehandelt sein, dies ist sehr wichtig.

Was ist zu beachten?

Die Leistung eines Holzvergaserkessel hat im Gegensatz zu Öl/Gas/Pelletsheizung keine 24-Stundenleistung, sondern bei voller Auslastung 3-5 Stunden. Auch die entstehende Wärmeentwicklung im Heizkessel muss abgenommen werden. Deshalb wurde für Holzvergaserkessel Pufferspeicher entwickelt. Dieser speichert die Wärme, um sie bei Bedarf an den Heizkreislauf weiterzuleiten. Um den Pufferspeicher immer mit Wärme zu versorgen, ist es empfehlenswert, den Holzvergaserkessel etwa 40 % größer auszulegen, als der Wärmeverbrauch des Hauses vorsieht.